Übersichtskarte

Auf dem Rückweg...

Montag, 06.07.2026

... diesmal hat alles mit dem Zug geklappt, wir waren recht pünktlich in Hamburg und dann noch weiter nach Bremen. Und jetzt sitze ich im Zug nach Stuttgart, bisher auch pünktlich. Allerdings, richtig peinlich, musste ich erstmal jemanden der geschlafen hat von meinem Platz verscheuchen. Da ich aber rserviert habe, eigentlich dass ich auch bisschen arbeiten kann und der Zug auch echt voll ist, hab ichs nicht eingesehen, mir was anderes zu suchen. Hier sind schon ferien und tatsächlich sind auch sehr viele kinder hier on tour. Arbeiten also auch etwas schwierig ehrlicherweise.

Wir haben den Sonntagvormittag noch genutzt um in Frederiskberg uns umzuschauen. Da waren wir dann auch frühstücken und sind noch in den Park. Und dass der Abschied und der Start nicht zu schwer fällt hat es in Kopenhagen angefangen zu regnen und bei und jetzt gestern Abend und heute früh auch. Meine regenjacke hab ich also mal dabei behalten und nicht im Koffer versenkt ;).

Norrebro, Vesterbro...

Samstag, 04.07.2026

... viele kleine und große Gässchen, Café, Eis, Foodmarket und Kanäle standen heute auf unserem Programm.

Gemütlich sind wir heute vormittag wieder mit einem Frühstück im Café gestartet. Das von Leo ausgesuchte Coffee Collective war heute Programmpunkt. Zum Cappuccino, Kardamomknoten und natürlich auch zum Kaffee kaufen. 

Weiter ging es dann durch Norrebro und süße Gässchen und Lächeln und einem Park, der sich dann auch noch als Friedhof entpuppt hat. Bei einer Urnenbeisetzung ging es aber recht fidel zu. Wer jetzt denkt ich hätte gewechselt von Hochzeiten zu Beerdigungen, den kann ich beruhigen: in der Innenstadt sind wir später noch an einer Hochzeitsgesellschaft vorbeigekommen🤣

Im Anschluss ging es nach Vesterbro. Durch Gassen und alte Fabrik(?)gelände bis zur Torvehallene, in der wir uns dann Smorrebrod gegönnt haben.

Nach kurzem Zwischenstopp um unsere Einkäufe abzulegen (&wir müssen ja auch unser Metroticket ausnutzen;)) ging es für uns dann am späten Nachmittag nach Christianshavns. Dort haben wir die Vor Frelsers Kirke mit ihrem tollen Turm bewundert- der von weiter weg aber natürlich schöner aussieht;) - und uns ein mega geiles Eis gegönnt. Am Kanal sind wir dann erst zu einer tollen Brücke gelaufen, die aber leider geschlossen hat und dann in die andere Richtung zum Broens Street Food. Da war Musik, unterschiedliche Stände, hatte Flair. Dort haben wir was gegessen und uns dann noch mit einem Cocktail ans Wasser gesetzt um die untergehenden Sonne zu beobachten und unseren letzten Abend hier zu genießen.

kleine Cafés

Freitag, 03.07.2026

Haben wir heute sehr viele von innen gesehen. Von nicht so gutem wetter geweckt - hier hats 20 Grad weniger als bei uns zu Hause letzte woche und den so lang ersehnten Regen - haben wir uns heute vormittag erstmal auf zum Frühstück in ein süßes Café gemacht. Wor haben auch innen gerade noch einen Platz bekommen.

Gestärkt ging es dann zum Rosenborg Slot. Da haben wir uns dann tickets für halb 3 gekauft um die Zwischenzeit noch zum Bummeln in der Stadt zu nutzen. Durch den Schlossgarten sind wir dann in die Innenstadt und sind dort umher geschlendert. Vorbei am Rathaus, süßen Gässchen, Tivoli, der Universität, der St. Peders Bageri, der wohl ältesten Bäckerei Kopenhagens und Sankt Petri Kirke, eine deutsche Kirchengemeinde. War super nett, wir sind rein und wurden direkt von einer Frau dort angesprochen und haben erzählt bekommen von der Kirche.

Dann sind wir ins Rosenborg Slot, da sind sie echt super streng mit den Zeitslots, innen ist aber auch echt nicht sooo viel Platz. Wir habem dann die Räume angeschaut und zum Schluss gings noch in den Keller zu den Kronjuwelen und Insignien, die auch heute noch Verwendung finden. 

Im Anschluss weiter ging es noch zu einem besonderen Café und Leos erstem Kaffeeeinkauf, bevor wir dann in ein super süßes kleines Café/Weinbar/wie auch immer gegangen sind. Es gab eine Kleinigkeit zu essen und man saß super süß! Über den Hafen, die kleine Meerjungfrau und die Festung Kopenhagens sind wir dann gut durchgeblasen nun wieder im Hotel angekommen. Und freuen uns nun den wind nur zu hören;)

Hallo Kopenhagen

Donnerstag, 02.07.2026

Mit dem Zug ging es heute mit meiner lieben Leo von Hamburg bzw. Bremen nach Kopenhagen. Das wollten wir schon so lange machen und umso toller ist es, dass es jetzt endlich geklappt hat! 

Ich bin gestern bereits von Süden nach Norden mit dem ICE und was soll ich sagen, so schlecht ist die DB nicht, die dänische Bahn heute war, sagen wir mal ein gewisses Abenteuer. Unser eigentlicher Zug ist ausgefallen. Der Ersatzbus bestand, wie wir später gelernt hatten, aus 2 Bussen wo lang nicht alle am Busbahmsteig standen mitkamen. Wir haben also gut daran getan nach 5 Minuten in der Menge zu beschließen wir gehen lieber ein Franzbrötchen essen...

Der nächste Zug wurde von Schweden betrieben und den durften wir nicht nehmen, dann sind wir in die stadt reingefahren einen Café trinken im Elbgold. Und dann haben wir den zug 2 Stunden später genommen. Nunja, es war das pure Chaos. Unsere Reservierung galt ja eh nicht mehr, aber in dem Zug waren auch die Reservierungen nicht da. Das war ein hin-&her... wir hatten irgendwie Glück, wir durften die ganze Zeit bleiben, allerdings hat es gegen ende einfach reingeregnet. Von oben kam irgendwann getropft und dann auch am Fenster runter. Und dann sind wir nicht zum Hauptbahnhof gekommen sondern nur bis zum Südbahnhof. Aber, wir kamen immerhin an.

Nach dem einchecken (unser hotel ist in Frederiksberg) hat es sogar aufgehört zu regnen und wir sind in die Innenstadt gefahren mit der Metro, haben dort was gegessen und sind den Kanälen noch langgelaufen. Haben Brücken beim hoch-&runter fahren zugeschaut um Schiffe durchzulesen, typische Tourifotos gemacht und die Architektur bewundert.

Hamburg-Bremen-Lübeck-Berlin

Donnerstag, 19.03.2026

Hier ist es wieder ruhiger geworden, und voraussichtlich bleibt es auch erstmal ruhiger. Eine kleine Deutschlandtour haben wir uns aber trotzdem nicht nehmen lassen. Im März waren wir eine gute Woche auf Deutschlandtour mit dem Zug. Wir haben vorallem Freunde besucht, aber etwas sightseeing durfte natürlich nicht fehlen. Mit dem Zug hat weitestgehend alles geklappt und eine gewisse Potion spontanität (hier ein herzliches Dankeschön an Andi, die uns noch spontan zum park & ride gebracht hat und den Taxifahrer in Berlin, so dass wir immer all unsere gebuchten ICEs bekommen haben, trotz kleiner spontaner Problemchen (für medizinische Notfälle kann natürlich niemand etwas!!)).

Begonnen haben wir mit zwei Nächten in Hamburg. Flora und Benni haben uns gut herumgeführt, Freitagvormittag waren war erst zu Fuß unterwegs bei den Landungsbrücken, der Elphi und der Speicherstadt. Mit Beginn des Schietwetters hatten wir dann eine Führung im Rathaus, die ich super beeindruckend fand. So ein prunkvolles Gebäude... Ein Tässchen Cappucciono und Törtchen mit Flora durfte natürlich nicht fehlen. Um dem Wetter zu trotzden (hat nur halb funktioniert, nach Abendessen und Bar war ich irgendwann wieder trocken;)) haben wir eine kleine Bummeltour gemacht und haben den Bunker bestiegen.

Weiter ging es dann für uns 2 Nächte zu Leo nach Bremen. Der Samstag dort war auch ziemlich verregnet, aber mit Café und Schirm ließ es sich aushalten und nicht davon abhalten, die Bremer Stadtmusikanten, den Dom, das kleinste Hause, das Viertel etc.. zu besichtigen. Sonntag hatten wir dafür umso schöneren Sonnenschein, den wir dann auch nach einem Brunch genutzt haben und an der Weser entlang spaziert sind. Man munkelt, den ein oder anderen Bremenfan haben wir dabei auch gesehen;).

Nach einem netten Frühstücks-Café Besuch montagfrüh ging es dann nach Lübeck - die Zugfahrten habe ich brav zum Korrigieren genutzt, insofern war gar nicht sooo viel mit Lesen für mich.

In Lübeck hatten wir super Wetter. Wir haben uns mit dem Niederegger Marzipan beschäftigt (sowohl im Fabrikverkauf für Ostern, als auch im Kaffee), haben die Altstadt besichtigt, waren im Holstentormuseeum in sonstigen netten Cafés, kleinen Lädchen...

2 Tage Berlin bildeten dann den Abschluss. Dort haben wir uns mit Ela und Suse getroffen und dann einen Tag Touri-Schlenderprogramm gemacht: Brandenburger Tor, Siegessäule, Straße des 17. Juni, Holocaust-Mahnmal, Alex, Dom, Checkpoint Charly, KaDeWe, Kuhdamm... Genug Schritte hatten wir jedenfalls, und Dank Deutschlandticket konnten wir auch jederzeit überall entspannt ein- und ausssteigen.

Safe back

Montag, 10.11.2025

Nun bleibt nicht viel mehr zu sagen als: Wir sind wieder zu Hause. Nach über 25 Stunden unterwegs, mehr oder weniger viel Schlaf im Flugzeug und am Flughafen, einem kurzen Zwischentsopp in NT am Bahnhof um frisch importieres Obst abzugeben, haben wirs geschafft. Das Mitbringsel ist ein fetter Schnupfen, der sich auf dem Heimweg angemahnt hat. 

Die Koffer sind zumindest leergeräumt, das richtige Aufräumen, Waschen und Chaos beseitigen, Bilder durchgehen und ein Album machen wird noch etwas dauern. Morgen ist für mich ein ganz normaler Arbeitstag.

In diesem Sinne gute Nacht 

Anse Takamaka Beach und Picknick am Strand

Sonntag, 09.11.2025

Heute ist es soweit, unser Abschied steht bevor. Ein letztes Mal heute morgen am Meer bzw. Mit Blick aufs Meer Frühstücken. Zur Feier des Tages, naja, wohl weil Sonntag ist, gab es zum Frühstück auch für jeden hier ein Glas Sekt...🤣

Nachdem die Koffer gepackt, die Taschen mit Obst von Markt voll und den Umziehklamotten mit den langen Sachen fürs Flugzeug gepackt waren und hier hinter Rezeption verstaut waren ging es für uns noch Richtung süd-westen mit dem Bus, zum Anse Takamaka Beach. Dort haben wir noch ein paar gemütliche Stunden mit Baden, dösen und lesen verbracht. Zurück am Hotel gab es für uns hier heute Nachmittag/Abend noch unseren Honeymoon-Spezial Picknickkorb. Mit dem sind wir hier dann noch an den Strand und haben uns hier noch etwas abgeduscht.

Zwischenzeitlich ist es hier ganz dunkel, wir sitzen in der Lobby und beobachten die Menschen die jetzt zum Abendessen gehen (ich sags euch, ich rolle. Für mich reichts jetzt Langsam echt mit essen, es passt nichts mehr rein...!), ich schreibe Blog etc.. In einer Stunde geht's dann mit dem Shuttle zum Flughafen. Wir fliegen über Nacht, hatten heute also den ganzen Tag und sind morgen Abend vermutlich einfach nur heilfroh abends ins Bett zu kommen 🤣.

In dem Sinne nochmal ein letztes Mal viele Grüße von den Seychellen und ich melde mich dann morgen nochmal, wenn wir im Zug sitzen/zu Hause sind.

 

 

Besuch in der Hauptstadt

Samstag, 08.11.2025

Heute haben wirs nochmal wie gestern gemacht, vormittags Action, Nachmittags Strand. 
Nach einem ausufernden Frühstück ging es für uns nach Victoria mit dem Bus. Wir wollten einen früheren Zwischenbus nehmen nachdem wir bereits fertig waren, aber suprise suprise, der fuhr nicht. Zumindest nicht während wir an der Haltestelle gewartet haben🤣 Wir hatten aber ein Schattenplätzchen,  insofern war es nicht so wild zu warten. 
Mit dem Bus angekommen haben wir uns Richtung Markthalle aufgemacht. Die eigentliche Halle hat derzeit (wegen Renovierung(?) Geschlossen, aber drum rum sind viele kleine Ständchen in den Gassen und eine vorübergehende Markthalle gegenüber gibt es auch. Wir waren also auf Obst und Gewürzfang. Und eigentlich recht erfolgreich,  nur die Muskatnuss haben wir vergessen....
Über den Clocktower, auch Mini Big Ben genannt, ging es für uns entlang historischer Gebäude bis zum botanischen Garten. Und von dort mit dem Bus zurück zum Hotel.
Den Nachmittag haben wir wieder gemütlich gelesen und gebadet. Ein paar einheimische Kinder meinten auch, sie haben einen Hai gesehen. Tommy meinte das auch schon die ganze Zeit. Also vielleicht war da doch was dran. Gestern hatten einheimische eine Krake mit der bloßen Hand gefangen. Immer gut was los hier;).

The home of Takamaka-Rum

Freitag, 07.11.2025

Heute war für uns ein ganz entspannter Tag, keine übermäßigen Busabenteuer, dafür Takamaka Rum und Creol-night.

Entspannt haben wir heute morgen gefrühstückt und dabei den herrlichen Ausblick aufs Meer genossen. Anschließend ging es gemütlich zum Bus und ganz ohne umsteigen oder ähnliches einfach nach einer kurzen Zeit wieder ausgestiegen. Und, naja, haha, wir hätten auch bereits eine Haltestelle früher aussteigen können. Aber etwas Bewegung schadet ja nicht, ein paar Meter kann man ja auch mal zurück laufen;). 

Wir haben dann bei der Takamaka Rum Destillerie eine Führung gemacht und eine Rumprobe (wir haben uns ein Glas geteilt - nach der Führung bei der Probe war immerhin schon 12 und wie meinte unsere Gruppenführerin so schön, irgendwo auf der Welt ist immer nach 17:00 Uhr🤣). Wir konnten zusehen, wie sie gerade frisch angelieferten Zuckerrohr ausgepresst haben, haben Holzfässer gesehen. Und sehr spannend fanden ich, dass  auch das Klima Einfluss auf die Lagerung und vorallem die Luftfeuchtigkeit hier erheblichen Einfluss auf die Verdunstung des Alkohols hat. Damit experimentieren sie wohl auch ziemlich viel. Auf dem Gelände gibt es auch Schildkröten und alles mögliche an Pflanzen, u.a. einen Mango und eine Brotfruchtbaum (gab es passenderweise auch heute Abend zum Abendessen).

Nach unserer Führung und Probe haben wir uns wieder auf den Rückweg gemacht. Auf den Bus haben wir am Pointe au Sel Beach gewartet. Es war allerdings gerade Ebbe und an der Stelle tatsächlich nur Pfützen zu sehen.

Zurück am Hotel haben wir dann unsere Sonnencremes erleichtert (wir haben hier nochmal echt auch viel nachgekauft, muss alles leer werden ist unser Motto;)) und haben uns ein Schattenplätzchen am Strand gesucht und haben vollends gelesen und gebadet im Meer und im Pool.

Heute abend gab es dann eine kreolische Nacht, d.h. es gab Insb. Kreolisches Essen und davor wurde ein Cocktail (der alkoholhaltige natütrlich mit Takamaka-Rum) serviert. Dazu gab es dann erstmal auch eine Musik und Tanzshow, an deren Ende wir alle auch mittanzen sollten und die Damen es auch gemacht haben. Das Essen muss man sich schließlich verdienen;). Wir hatten heute als romantisches Spezial einen wunderhübsch gedeckten Tisch direkt am Pool und als wir zurück ins Zimmer kamen war alles hübsch dekoriert (ist es hier eh immer mit Blümchen etc..) und wir haben sogar Tassen bekommen, ich mit Mrs. always Right - sie haben es erkannt 🤣🤣

 

 

Trois Fréres Nature Trail und, und, und

Donnerstag, 06.11.2025

Eine echte Entdeckerreise haben wir heute gemacht. Nachdem uns hier die Sonne recht früh geweckt hat (man merkt, dass wir an der Ostküste sind und unser Fenster/Balkonseite aufs Meer genau nach Osten geht;)) haben wir das genutzt und sind früh aufgestanden und haben früh gefrühstückt. Der Mango-Smoothie war ein Traum, frisches Obst gab's, also nochmal ein schöner Abschluss für die nächsten 4 bzw. jetzt nur noch 3 Tage. 

Mit dem Bus sind wir dann erstmal nach Viktoria. Ich sag's euch, Busfahrpläne und Busse sind hier auf Mahé eine komplizierte Sache,  dagegen war Praslin ein Kinderspiel. Man merkt, es ist größer und entsprechend fahren mehr Linien. Und sie sortieren hier nicht nach Haltestellen a la was fährt von hier wohin, sondern nach Nord-, Süd-, Ost- und Westrouten. Und eigentlich alles führt über Victoria, die Hauptstadt. Also, dort angekommen am Busterminal, er ist sehr groß aber wie ich finde auch recht übersichtlich,  haben wir uns mit Wasser eingedeckt und unser Kärtle nochmal mit etwas Geld aufgeladen. Nach einer guten halben Stunde kam dann auch der nächste Bus, der von Victoria aus die Route durch das Landesinnere wählt und die Sans Soucis Road fährt. Das ist echt eine super schöne Strecke und im Zweifel würde sich hier auf Mahé doch ein Mietwagen anbieten, der Bus ist ein Abenteur, stellenweise auch etwas umständlich und in gewisser Weise auch etwas unflexibel;).

Am Trois Fréres Nature Trail sind wir dann ausgestiegen und haben diesen begangen. Man muss etwas Eintritt zahlen und tatsächlich, haha, haben wir die Dame falsch verstanden und sind erstmal in die falsche Richtung zu einem anderen Trail, den man aber nur mit Guide machen soll, haben dann aber schnell umgedreht und sind dann auf den richtigen Weg geleitet worden;). Laut Infotafel waren es 411m Höhenunterschied. die wir gemacht haben und one way 1,4 km, zusammen also knapp 3 km. Der Weg hätte dir gefallen Mama Muh, es ging über Stock, Stein, Wurzeln und am Ende auf den Felesen lang. Belohnt wurden wir mit einem herrlichen Blick auf Victoria, bis zum Flughafen, den Hafen haben wir natürlich auch gesehen und dann konnten wir über den Nordosten schauen und bis zum Beau Vallon. 

Das hat dann zeitlich super gut hingehauen, dass wir in den nächsten Bus, 2 Stunden später, direkt wieder einsteigen konnten und der Serpentienestraße mit dem Bus erst ziemlich noch bergauf und dann bergab folgen konnten. Unser nächster Stopp war die alte Teefabrik. Dort haben wir das (kleines!) Museeum besucht und alte Maschinen zur Teeverarbeitung angesehen, einen Eistee getrunken, ich hatte Lemone, Tommy Vanille (also wirklich "nur" der kalte Tee) und noch einen Tee geshoppt - Ibla Apap, es gibt Vanilletee für dich;). 

Da wir auf den nächsten Bus hätten warten müssen haben wir uns zunächst zu Fuß aufgemacht. Gut 3 km waren es bis zum nächsten Ort, Port Glaud. Der ist wieder an der Küste gelegen, es ging also zum Glück bergab.;). Dort sind wir dann in den Bus eingestiegen und vollends bis nach Port Launay gefahren.

Dort haben wir unseren Aufenthalt genutzt für eine Erfrischung im Meer. Zurück wollten wir dann mit einer Ostverbindungszwischenroute. Die Betonung liegt auf WOLLTE, der Bus kam nicht. Der eine Busfahrer hatte uns auch etwas ähm "ausgelacht" und meinte, wir sollen ein Taxi nehmen. Touris fahren gefühlt auf Mahé ehehr keinen Bus. Erst waren wir natütrlich auch etwas genervt, am Ende hat sich aber rausgestellt, dass es so viel  geschickter war, wir kamen nämlich direkt ans Ziel und mussten nicht noch 2 km laufen;). Wir haben dann den Bus genommen, der auch an der Westküste lang fährt und weiter unten die Berge kreuzt. Entsprechend hatten wir etwas sighseeing, tolles Abendlicht znd Stimmung über dem Meer und konnten dann an der Ostküste direkt aussteigen. Unser letzter Bus kam dann auch recht zügig und wir haben es vor Einbruch der Dunkelheit heim ims Hotel geschafft.

Beim Abendessen hatten wir den Mond aufgehen sehen, richtig schön golden war er.

Port Glaud