Übersichtskarte

Safe back

Montag, 10.11.2025

Nun bleibt nicht viel mehr zu sagen als: Wir sind wieder zu Hause. Nach über 25 Stunden unterwegs, mehr oder weniger viel Schlaf im Flugzeug und am Flughafen, einem kurzen Zwischentsopp in NT am Bahnhof um frisch importieres Obst abzugeben, haben wirs geschafft. Das Mitbringsel ist ein fetter Schnupfen, der sich auf dem Heimweg angemahnt hat. 

Die Koffer sind zumindest leergeräumt, das richtige Aufräumen, Waschen und Chaos beseitigen, Bilder durchgehen und ein Album machen wird noch etwas dauern. Morgen ist für mich ein ganz normaler Arbeitstag.

In diesem Sinne gute Nacht 

Anse Takamaka Beach und Picknick am Strand

Sonntag, 09.11.2025

Heute ist es soweit, unser Abschied steht bevor. Ein letztes Mal heute morgen am Meer bzw. Mit Blick aufs Meer Frühstücken. Zur Feier des Tages, naja, wohl weil Sonntag ist, gab es zum Frühstück auch für jeden hier ein Glas Sekt...🤣

Nachdem die Koffer gepackt, die Taschen mit Obst von Markt voll und den Umziehklamotten mit den langen Sachen fürs Flugzeug gepackt waren und hier hinter Rezeption verstaut waren ging es für uns noch Richtung süd-westen mit dem Bus, zum Anse Takamaka Beach. Dort haben wir noch ein paar gemütliche Stunden mit Baden, dösen und lesen verbracht. Zurück am Hotel gab es für uns hier heute Nachmittag/Abend noch unseren Honeymoon-Spezial Picknickkorb. Mit dem sind wir hier dann noch an den Strand und haben uns hier noch etwas abgeduscht.

Zwischenzeitlich ist es hier ganz dunkel, wir sitzen in der Lobby und beobachten die Menschen die jetzt zum Abendessen gehen (ich sags euch, ich rolle. Für mich reichts jetzt Langsam echt mit essen, es passt nichts mehr rein...!), ich schreibe Blog etc.. In einer Stunde geht's dann mit dem Shuttle zum Flughafen. Wir fliegen über Nacht, hatten heute also den ganzen Tag und sind morgen Abend vermutlich einfach nur heilfroh abends ins Bett zu kommen 🤣.

In dem Sinne nochmal ein letztes Mal viele Grüße von den Seychellen und ich melde mich dann morgen nochmal, wenn wir im Zug sitzen/zu Hause sind.

 

 

Besuch in der Hauptstadt

Samstag, 08.11.2025

Heute haben wirs nochmal wie gestern gemacht, vormittags Action, Nachmittags Strand. 
Nach einem ausufernden Frühstück ging es für uns nach Victoria mit dem Bus. Wir wollten einen früheren Zwischenbus nehmen nachdem wir bereits fertig waren, aber suprise suprise, der fuhr nicht. Zumindest nicht während wir an der Haltestelle gewartet haben🤣 Wir hatten aber ein Schattenplätzchen,  insofern war es nicht so wild zu warten. 
Mit dem Bus angekommen haben wir uns Richtung Markthalle aufgemacht. Die eigentliche Halle hat derzeit (wegen Renovierung(?) Geschlossen, aber drum rum sind viele kleine Ständchen in den Gassen und eine vorübergehende Markthalle gegenüber gibt es auch. Wir waren also auf Obst und Gewürzfang. Und eigentlich recht erfolgreich,  nur die Muskatnuss haben wir vergessen....
Über den Clocktower, auch Mini Big Ben genannt, ging es für uns entlang historischer Gebäude bis zum botanischen Garten. Und von dort mit dem Bus zurück zum Hotel.
Den Nachmittag haben wir wieder gemütlich gelesen und gebadet. Ein paar einheimische Kinder meinten auch, sie haben einen Hai gesehen. Tommy meinte das auch schon die ganze Zeit. Also vielleicht war da doch was dran. Gestern hatten einheimische eine Krake mit der bloßen Hand gefangen. Immer gut was los hier;).

The home of Takamaka-Rum

Freitag, 07.11.2025

Heute war für uns ein ganz entspannter Tag, keine übermäßigen Busabenteuer, dafür Takamaka Rum und Creol-night.

Entspannt haben wir heute morgen gefrühstückt und dabei den herrlichen Ausblick aufs Meer genossen. Anschließend ging es gemütlich zum Bus und ganz ohne umsteigen oder ähnliches einfach nach einer kurzen Zeit wieder ausgestiegen. Und, naja, haha, wir hätten auch bereits eine Haltestelle früher aussteigen können. Aber etwas Bewegung schadet ja nicht, ein paar Meter kann man ja auch mal zurück laufen;). 

Wir haben dann bei der Takamaka Rum Destillerie eine Führung gemacht und eine Rumprobe (wir haben uns ein Glas geteilt - nach der Führung bei der Probe war immerhin schon 12 und wie meinte unsere Gruppenführerin so schön, irgendwo auf der Welt ist immer nach 17:00 Uhr🤣). Wir konnten zusehen, wie sie gerade frisch angelieferten Zuckerrohr ausgepresst haben, haben Holzfässer gesehen. Und sehr spannend fanden ich, dass  auch das Klima Einfluss auf die Lagerung und vorallem die Luftfeuchtigkeit hier erheblichen Einfluss auf die Verdunstung des Alkohols hat. Damit experimentieren sie wohl auch ziemlich viel. Auf dem Gelände gibt es auch Schildkröten und alles mögliche an Pflanzen, u.a. einen Mango und eine Brotfruchtbaum (gab es passenderweise auch heute Abend zum Abendessen).

Nach unserer Führung und Probe haben wir uns wieder auf den Rückweg gemacht. Auf den Bus haben wir am Pointe au Sel Beach gewartet. Es war allerdings gerade Ebbe und an der Stelle tatsächlich nur Pfützen zu sehen.

Zurück am Hotel haben wir dann unsere Sonnencremes erleichtert (wir haben hier nochmal echt auch viel nachgekauft, muss alles leer werden ist unser Motto;)) und haben uns ein Schattenplätzchen am Strand gesucht und haben vollends gelesen und gebadet im Meer und im Pool.

Heute abend gab es dann eine kreolische Nacht, d.h. es gab Insb. Kreolisches Essen und davor wurde ein Cocktail (der alkoholhaltige natütrlich mit Takamaka-Rum) serviert. Dazu gab es dann erstmal auch eine Musik und Tanzshow, an deren Ende wir alle auch mittanzen sollten und die Damen es auch gemacht haben. Das Essen muss man sich schließlich verdienen;). Wir hatten heute als romantisches Spezial einen wunderhübsch gedeckten Tisch direkt am Pool und als wir zurück ins Zimmer kamen war alles hübsch dekoriert (ist es hier eh immer mit Blümchen etc..) und wir haben sogar Tassen bekommen, ich mit Mrs. always Right - sie haben es erkannt 🤣🤣

 

 

Trois Fréres Nature Trail und, und, und

Donnerstag, 06.11.2025

Eine echte Entdeckerreise haben wir heute gemacht. Nachdem uns hier die Sonne recht früh geweckt hat (man merkt, dass wir an der Ostküste sind und unser Fenster/Balkonseite aufs Meer genau nach Osten geht;)) haben wir das genutzt und sind früh aufgestanden und haben früh gefrühstückt. Der Mango-Smoothie war ein Traum, frisches Obst gab's, also nochmal ein schöner Abschluss für die nächsten 4 bzw. jetzt nur noch 3 Tage. 

Mit dem Bus sind wir dann erstmal nach Viktoria. Ich sag's euch, Busfahrpläne und Busse sind hier auf Mahé eine komplizierte Sache,  dagegen war Praslin ein Kinderspiel. Man merkt, es ist größer und entsprechend fahren mehr Linien. Und sie sortieren hier nicht nach Haltestellen a la was fährt von hier wohin, sondern nach Nord-, Süd-, Ost- und Westrouten. Und eigentlich alles führt über Victoria, die Hauptstadt. Also, dort angekommen am Busterminal, er ist sehr groß aber wie ich finde auch recht übersichtlich,  haben wir uns mit Wasser eingedeckt und unser Kärtle nochmal mit etwas Geld aufgeladen. Nach einer guten halben Stunde kam dann auch der nächste Bus, der von Victoria aus die Route durch das Landesinnere wählt und die Sans Soucis Road fährt. Das ist echt eine super schöne Strecke und im Zweifel würde sich hier auf Mahé doch ein Mietwagen anbieten, der Bus ist ein Abenteur, stellenweise auch etwas umständlich und in gewisser Weise auch etwas unflexibel;).

Am Trois Fréres Nature Trail sind wir dann ausgestiegen und haben diesen begangen. Man muss etwas Eintritt zahlen und tatsächlich, haha, haben wir die Dame falsch verstanden und sind erstmal in die falsche Richtung zu einem anderen Trail, den man aber nur mit Guide machen soll, haben dann aber schnell umgedreht und sind dann auf den richtigen Weg geleitet worden;). Laut Infotafel waren es 411m Höhenunterschied. die wir gemacht haben und one way 1,4 km, zusammen also knapp 3 km. Der Weg hätte dir gefallen Mama Muh, es ging über Stock, Stein, Wurzeln und am Ende auf den Felesen lang. Belohnt wurden wir mit einem herrlichen Blick auf Victoria, bis zum Flughafen, den Hafen haben wir natürlich auch gesehen und dann konnten wir über den Nordosten schauen und bis zum Beau Vallon. 

Das hat dann zeitlich super gut hingehauen, dass wir in den nächsten Bus, 2 Stunden später, direkt wieder einsteigen konnten und der Serpentienestraße mit dem Bus erst ziemlich noch bergauf und dann bergab folgen konnten. Unser nächster Stopp war die alte Teefabrik. Dort haben wir das (kleines!) Museeum besucht und alte Maschinen zur Teeverarbeitung angesehen, einen Eistee getrunken, ich hatte Lemone, Tommy Vanille (also wirklich "nur" der kalte Tee) und noch einen Tee geshoppt - Ibla Apap, es gibt Vanilletee für dich;). 

Da wir auf den nächsten Bus hätten warten müssen haben wir uns zunächst zu Fuß aufgemacht. Gut 3 km waren es bis zum nächsten Ort, Port Glaud. Der ist wieder an der Küste gelegen, es ging also zum Glück bergab.;). Dort sind wir dann in den Bus eingestiegen und vollends bis nach Port Launay gefahren.

Dort haben wir unseren Aufenthalt genutzt für eine Erfrischung im Meer. Zurück wollten wir dann mit einer Ostverbindungszwischenroute. Die Betonung liegt auf WOLLTE, der Bus kam nicht. Der eine Busfahrer hatte uns auch etwas ähm "ausgelacht" und meinte, wir sollen ein Taxi nehmen. Touris fahren gefühlt auf Mahé ehehr keinen Bus. Erst waren wir natütrlich auch etwas genervt, am Ende hat sich aber rausgestellt, dass es so viel  geschickter war, wir kamen nämlich direkt ans Ziel und mussten nicht noch 2 km laufen;). Wir haben dann den Bus genommen, der auch an der Westküste lang fährt und weiter unten die Berge kreuzt. Entsprechend hatten wir etwas sighseeing, tolles Abendlicht znd Stimmung über dem Meer und konnten dann an der Ostküste direkt aussteigen. Unser letzter Bus kam dann auch recht zügig und wir haben es vor Einbruch der Dunkelheit heim ims Hotel geschafft.

Beim Abendessen hatten wir den Mond aufgehen sehen, richtig schön golden war er.

Port Glaud

bye La Digue, hi Mahé

Mittwoch, 05.11.2025

Wir sind nun auf der für uns letzten Insel angekommen: Mahé. Das ist die größte der 3 Inseln und dir Hauptinsel. Hier sind wir vor 1.5 Wochen gelandet und Sonntagnacht fliegen wir von hier dann auch wieder zurück. Das Meer war heute sehr ruhig, kein Vergleich zur Hinfahrt. Es ging wieder mit dem Cat Coco Katamaran. Diesmal aber für uns mit Zwischenstopp in Praslin um Gäste aus und zusteigen zu lassen. 

Heute morgen haben wir auf La Digue noch ein letztes gemütliches Frühstück gehabt. Da wir erst mittags abgeholt wurden von unserem Shuttle, die Fähre ging erst um 13:30, haben wir den restlichen Vormittag dann zum Check-out genutzt (gut Ding will Weile haben und wenn wir eins gelernt haben, dann, dass man hier auf keinen Fall hetzt!;)) und einem kleinen Spaziergang durch den Wald. Außerdem haben wir, nachdem gestern unser Bett total süß hergerichtet war, heute noch einen Drink aufs Haus bekommen- wir haben mal gesagt ohne Alkohol;)).

Hier auf Mahé ist gefühlt erstmal Kulturschock gewesen. Unser Shuttle stand im Stau. Sodass sind wir nach den letzten 1.5 wochen auf Praslin und La Digue nicht mehr gewohnt🤣. Unsere letzte Unterkunft hier ist wieder direkt am Strand und das größte von den bisherigen. Da es schon recht spät war sind wir dann nur eine Runde an den Strand und um den Block gelaufen vor dem Abendessen. Bei dem gab es hier sogar eine musikalische Untermalung. Wir sind  jetzt eher an der Südostküste und hatten heute abend einen tollen Mond über die Meer. Richtig toll sah es aus. Unser Balkon hat direkt Meerblick. Also perfekt, um den Abend ausklingen zu lassen. Hier haben wir nämlich wieder ein hübsch gerichtetes Bett/Zimmer mit "Happy Honeymoon" bekommen,  eine Flasche Sekt und sogar ein kleinen Kuchen. Super nett und süß! 

Beachhopping

Dienstag, 04.11.2025

Stand für uns heute auf dem Programm. Mit dem Rad sind wir nach einem gemütlichen Frühstück losgedüst. Bzw. In meinem Fall habe ich eher Schildkröten-Geschwindigkeit. Apropos, riesenschildkröten haben wir auf unserem Weg einige gesehen. Der Gechillteste davon lag wirklich riesenbreit auf der Straße und hat ein Nickerchen gemacht.

Zuerst ging es für uns praktisch ans Ende, zum Anse Fourmis. Da dort alles sehr felsig ist sind wir recht schnell zum Anse Princes und Anse Banana. Dort haben wir etwas auf dem Schäukelchen und einem Felsen gechillt und die Wellen beobachtet. Danach gings weiter zum Anse Grosse Roche. Weiter sind wir über Anse Gaulettes und Anse Patates zum Nordzipfel.

Zwischenzeitlich hat es etwas getröpfelt, so dass wir dann zügig zum Anse Severe und haben mit den ersten schweren Regentropfen dort bei einer der kleinen Baren einen frischen Mango- & Papayasaft bestellt. An der Bar standen wir dann, naja, ziemlich lange. Nach fast 2 Stunden, einem Passionsfruchtsaft, von den Barleuten uns aufgeschnittene Mango haben wir mit einer Mülltüte über den Rucksäcken und im Bikini den Heimweg angetreten. Nachdem sie an der Bar zusammengepackt haben dachten wir, jetzt lohnt sichs auch nicht mehr zu warten, irgendwann werden wir nass. 

Haha, wir wollten schon immer mal im fetten Regen mit dem Rad durch überflutete Straßen fahren. Also, als wir zu Hause ankamen hatten wir praktisch geduscht gehabt 🤣🤣

Jetzt gehen wir hier noch essen, ist praktisch unser Abschiedsessen, morgen geht's für uns von La Digue nach Mahé.

 

Ein Abenteuer...

Montag, 03.11.2025

... haben wir heute erlebt. Ok, gut, eigentlich ist hier meist alles ein Abenteuer. Aber heute waren wir auf Kayaktour, einer besonderen Kayaktour. Es waren transparente Kayaks, so dass man durch den Boden aufs Meer, die Fische und die Korallenriffe schauen konnte. 

Wir haben uns zu der 3-Stundentour angemeldet und es hieß, dass es von Ebbe/Flut abhängt, wann die Tour stattfinden kann. Entsprechend haben wir gestern Abend dem Guide geschrieben und er meinte 8 Uhr. Das hieß für uns, dann schon entsprechend früh fertig sein, schnell um 7:30 frühstücken und losdüsen. Wie wir heute Abend festgestellt hatten, haben wir als wir schon nicht mehr im wlan waren die Nachricht bekommen, dass wir uns um 11 treffen...

Entsprechend waren wir viiiieeeel zu früh am Anse Source d'Argent. Für uns aber kein problem, so hatten wir den Strand für uns. Wir haben dann den Strand erkundet, den Hochzeitsspot gesichtet und auf dem Rückweg auch das Brautpaar (später bei Flut war der Bogen etc.. auch alles wieder abgebaut;)) und den Park angeschaut. Denn, um zum Anse Source d'Argent zu gelangen, muss man in den Bereich der L'Union Estate Farm und dafür muss man Eintritt zahlen. Es gab u.a. eine Vanilleplantage und eine Kokosölmühle, das fand ich sehr spannend.

Nach und nach füllte sich dann alles, sehr spannend zu beobachten. Und unsere Tour ging los. Ich war vermummt wie sonst noch was. Aber auf den durchsichtigen Kayaks ist keine sonnemcreme erlaubt und Sonnenbrand mag ich mal gar nicht... Zu Beginn wurden wir vom Boot gezogen (gegen den Wind und er meinte das sei zu schwer). Es gab auch ordentlich Wellen, einer ubserer 8er Gruppe ist beim Rückweg auch ziemlich schlecht geworden.

Der Küste entlang ging es für und über ein kleines Korallenriff (einige wurden wohl leider durch die Zunamis zerstört) fototstotpps und d interessante Geschichten zu Felsformationen) bis zum Anse Marron. Dort gings für uns aus dem wasser an Land für einen kleinen Felsenspaziergang, der uns auch immer wieder durchs Wasser führte. Robinson Crusoe wurde hier gedreht, da sind sie ganz stolz drauf;). Auch ins Kayak sind wir immer aus dem wasser ein bzw. Ausgestiegen, die dürfen nicht zu sehr in den Sand, sonst zerkratzen sie. 

Die Felesformationen sind, mal wieder, super beeindruckend! Auf dem Rückweg wurden wir erstmal mit dem Boot mitgenommen bis zur Nachbarbucht, dem Anse Bonnet Carre. Immer 4 von uns durften mit. Erst dort ging es für uns dann wieder in die Kayaks und wir durften selbst paddeln. Es wäre mit der Flut wohl zu gefährlich gewesen meinten sie, die Wellen seien da hinten zu stark gewesen. Ab da war dann aber alles machbar und mit dem Rückenwind waren wir wohl auch ehr zu schnell für die Gruppe🤣

Wieder zurück wurden wir dann mit einem frischen Obstteller beglückt und haben noch Kokosnüsse selbst öffnen dürfen bzw. Darin eine Lehrstunde bekommen und unsere dann selbst trinken und essen dürfen. Tommy hat gute Arbeit geleistet und ich durfte am Ende Ich noch mithelfen.

Und dann, stellt euch vor, kam heute der langersehnte Regen. Es hat immer mal wieder etwas getröstet und heute Abend als wir gemütlich auf dem Zimmer waren kam der "Tropensturm";)

Anse Cocos

Sonntag, 02.11.2025

Mit unseren Rädern, ziemliche klapper Räder, schalten sollte man besser nicht, sonst ist die Kette unten und auch wenn die Kette aussieht als hätte sie ewigkeiten kein Öl mehr gesehen klebte ziemlich viel Öl an meiner Hand! ging es heute für uns zum Grand Anse Beach, Petit Anse Beach und zum Anse Cocos. Am Grand Anse Beach haben wir unsere Räder abgestellt und ab da ging es zu Fuß kleinen Pfaden entlang weiter. Das stück bis zum Anse Cocos ist zwar nur ein guter Kilometer entfernt sagt meine Uhr, aber schweistreibend ist es trotzdem. Es geht über Stock und Stein hoch und runter und wir dind froh über die Treklingschuhe :) Gefühlt ist es hier auch deutlich schwüler.

An der Küstensseite wird gewarnt vor starken Strömungen und Schwimmen im Meer deshalb eigentlich verboten bzw. Auf eigene Gefahr... die Wellen sind auch deutlich höher und einen stärkere Brandung. Am Ende des Anse Cocos gibt es allerdings ein Becken das von Felsen geschützt ist. Da kann man rein. Ist zwar etwas steinig aber total cool, da kommen auch super viele Fische rein, die man auch so sehen kann ohne tauchen/schnorcheln.

Dort haben wir ein Schattenplätzchen gefunden, wir hatten Glück, es sind gerade zwei aufgestanden, als wir kamen. Also, schwimmen, lesen, Sonnencreme cremen... Auf dem weg wieder zurück haben wir uns einen frischen Mamgosaft bzw. Tommy einen Bananenshake gegönnt bevor wir uns wieder den Weg durch den Dschungel gebahnt haben. Und dort gab es auch so ne coole Holzschaukel mit Blick aufs Meer... dass es natürlich überall mal wieder super schön war mit den Farben: Türkis/blaues wasser, weißer Sand, Felsen, grüne Palmen, teilweise weiße Stämme...

 Am Grand Anse Beach haben wir den Tag voll ausklingen lassen. Wir haben dort noch gegessen, den Wellen zugeschaut und stellt euch vor, Tommy ist fast fertig mit seinem Buch (obwohl er angst hatte, dass ers in den zwei wochen nicht schafft...).

Am Rückweg haben wir noch zwei Leute höchst verwirrt, weil wir von der "Hauptstraße" in den Ort abgebogen sind, weil wir ja bereits auf halber Strecke weiter oben residieren. Und den letzten Anstieg zum Hotel haben wir wie vorausgesagt geschoben. Wenn man nicht runter schalten kann einfach nicht machbar...;)

La Digue

Samstag, 01.11.2025

Heute sind wir also umgesiedelt nach La Digue. Nach einem letzten Frühstück am Meer haben wir voll zusammengepackt und sind von unserem Shuttle abgeholt worden. Wir haben auf dem Weg u.a. noch welche abgeholt in einem absoluten Luxusschuppen...!🤣  das coole daran war, dass wir noch den Zipfel der Insel nun befahren haben, in dem wir bisher nicht waren (beim Hinweg und mit dem Bus haben wir immer direkt den Weg links in den Nationalpark/Vallée de Mai hoch genommen).

Mit einem kleineren Schiff als letztes Mal ging es dann die 15-20 Minuten Fahrt bis La Digue. Wir sind jetzt hier etwas in den Bergen, etwas Dschungelfeelingn zwischen Banenbäumen, Palmen und Bäumen, d.h. nicht direkt am Meer. Zu laufen bis ins Örtchen sind es ca. 2 km one way, ab morgen haben wir dann Räder (das letzte steile Stück wird aber wohl geschoben werden von uns, denke ich :)). Auf der Insel ist praktisch Autoverbot, nur das nötigste mit dem Auto.

Wir haben dann heute nachmittag einen kleinen Ausflug ins Zentrum/"Städtchen" Richtung Hafen gemacht. Wir haben unten dann ein kleines Eischen gefunden und uns mit Wasser eingedeckt. 

Heute Abend haben wir uns hier im Restaurant unserer Unterkunft ein kreolisches Abendessen gegönnt, dazu haben wir heute Mittag schon das Essen ausgesucht. Für Tommy gab es klassisch Fisch, für mich Gemüse. Wir saßen praktisch direkt neben dem dunklen Wald, definitiv einen Erlebnis. Und zum Nachtisch gab es für mich Mango Jelly, ein riesen Fanny aussehendes Glas gefüllt mit naja, vermutlich geschlagener Mangosaft mit Gelatine? Jetzt kugeln wir aufjedenfall ins Bett...