Übersichtskarte

ciao Madeira

Donnerstag, 16.09.2021

Alles hat ein Ende... Dementsprechend auch unser Urlaub hier. Die Flugzeuge konnten alle ut landen und starten, Dementsprechend ging es für uns heute wieder zurück nach good old Germany. 

Wir sind in den Sonnenaufgang reingefahren, als wir bei uns los sind war es noch stockdunkel. Aber als wir dann am Flughafen ankamen, war die Sonne auch da bzw. Hinter den Wolken, aber Stimmungsmäßig natürlich super. Vorallem: der Flughafen ist ja so schön am Meer gelegen...;)

Der Flug war gut, wir hatten einen ganz netten Piloten  der sehr redselig war;) und uns bereits vorgewarnt hat, dass in München das Wetter nicht so gut ist. Trocken kamen wir dann aber tatsächlich bis zum Parkhaus, jetzt auf der Rückfahrt ist es aber wieder regnerisch UND, wie kann es für den Berufsverkehr auch anders sein (ja, Jackpot, wir wollten auch eigentlich Zug fahren, aber es war rja Streik als wir hier her sind...) Stau und Unfälle. Es kann also noch ne Weile dauern, bis wir ganz zu Hause sind.

são Jorge, Santana und Porto da Cruz

Mittwoch, 15.09.2021

Heute wurden wir mit wildem Trommeln geweckt - Regen. In unserem Hütchen hört sich das unglaublich laut an, meist sind es aber auch dicke fette Tropfen sobald es regnet. So haben wir unseren letzten Tag hier gemütlich begonnen, ausgedehntes Frühstück (inzwischen auch wieder ohne Regen;)) und dem Wetter angepasst keine Wanderung auf den Pico Ruivo. Den Wolken, die den ganzen Tag in den Wolken hingen haben uns dabei auch bestätigt. 

Stattdessen sind wir losgefahren nach São Jorge, einem kleinen Städtchen mit einer riesen Kirche. Dort sind wir die Steilküste abwärts gelaufen zu den Ruinen einer alten Zuckermühle. Zwischendurch hat es dann auch nochmal kurz geschüttet, Dank dem urigen weg konnte man Zwischendurch gut unter einem Blätterdach stehen und bis wir wieder hochgeschnauft waren, waren wir auch wieder trocken (bzw. Eher feucht vom schwitzen). Unten angekommen am Meer war es super schön in der Bucht und bei der Ruine steht noch ein Türrahmen mit Blick zum Meer. Weiter wollten wir eigentlich gerne am Meer entlang zum Leuchttum. Dort gab/gibt es auch einen Weg, der ist aber inzwischen gesperrt (vermutlich können/wollen sie ihn nicht instandhalten) bzw. Es ist zu gefährlich weil er komplett unterhalb/am Fels und Wasser entlang führt. 

Nachdem wir dann den selben weg wieder hoch sind ging es für uns nach Santana. Dort haben wir und verbliebene alte kleine Reetdachhäuschen angeschaut, darin haben früher die Erntrhelfer gewohnt. Im Anschluss ging es für uns noch ein letztes Mal ans Meer, an den Strand von Porto da Cruz diese mal. Die Bucht ist wirklich sehr schön und ins Wasser kommt man auch über einen schwarzen Sandstrand, nur oben das erste Stück zum Strand ist steinig. 

Und jetzt heißt es leider Koffer packen, denn, morgen fliegen wir zurück. Wobei, vielleicht kann wegen der komplizierten Seewinde kein Flugzeug landen, dann könnten wir auch nicht starten... aber sind wir ehrlich, ich glaube nicht, dass das der Fall sein wird - in unserem Reiseführer wird jedenfalls darauf hingewiesen keine wichtigen Termine direkt nach dem Madeiraurlaub zu haben;)

Blick auf Arco de São Jirge

Pico Areeiro

Dienstag, 14.09.2021

Trotz Urlaub sind wir heute ganz früh aufgestanden, unser Ziel war den Sonnenaufgang vom Pico Areeiro anzuschauen. Beim hochfahren und die ersten 20 Minuten die wir da waren war das auch echt genial, die Wolken und das Lichtspiel, sehr beeindruckend. Leider hat sich dann eine Wolken/Nebelwand genau in unsere Bergspitze reingeschoben, so dass man nichts mehr gesehen hat. Eigentlich wollten wir von dort dann wandern zum höchsten Gipfel Madeiras, dem Pico Ruivo. Die Strecke ist allerdings nicht ganz ungefährlich (zurück muss mans dann ja auch wieder) und bei Regen und starkem Wind sollte man das ehr nicht machen. Dementsprechend, es hatte nachts auch geregnet, haben wir das dann auch gelassen und spontan eine Planänderung beschlossen: auf geht's Richtung Funchal. 

Etwas weiter unten, wieder ohne Nebelwand, haben wir Gefrühstückt und haben in das "Nonnental", Curral das Freiras, einen Abstecher gemacht. Vom Miradouro Eira do Serrado hat man eine super Sicht ins Tal, wenn auch die Bergspitzen immer noch in Nebel getaucht waren. 

Von dort gings dann runter nach Funchal, wo bestes Wetter herrschte. Wir haben einen Abstecher in die Markthalle gemacht, sehr viele Früchte Blumen, Fisch etc., aber teilweise auch sehr penetrant die Verkäuferinnen;). Ich habe jetzt aber einen neuen Sonnenhut, bisher auf Reisen hab ich nie nen schönem gefunden, jetzt hab ich einen:) Auf der Dachterrasse haben wir uns einen Eiskaffe gegönnt, in Korbsesseln (das Flechthandwerk wird hier auch sehr groß geschrieben) und sind dann durch die Stadt geschlendert. Am Hafen und der Promenade entlang und durch schöne Gärten bzw. Parks. 

Nachmittags hatten wir dann genug von Großstadt und haben eine kleine Strandpause in Machico eingelegt um vom Sandstrand die Flugzeuge zu beobachten (kam nur eins vorbei;)). In Santa Cruz haben wir auf dem Rückweg auch noch Station gemacht, dort hat es auch super schöne Buchten und ein uns empfohlenes Restaurant.

Ponta de São Lourenço

Montag, 13.09.2021

Heute stand eine Wanderung auf der Steilküste an. Wir sind ganz an den östlichen Zipfel von Madeira gefahren nach São Laurenço und von dort ging es dann auf der Steilküste entlang. Über Felsen und Steine bergauf und bergab bis zum östlichsten Punkt Ponta do Furado. Die Lamdschaft ist sehr karg, insofern fande ich es super, dass sich immer wieder Wolken vor die Sonne geschoben haben, so war es sehr angenehm! Vom Weg haben wir auch das ein oder andere Flugzeug beim spektakulären Landeanflug beobachten können. Auf dem Rückweg hat es einmal kurz angefangen zu tröpfeln, bis wir aber unsere Regenjacken ausgepackt hatten und 100m gelaufen sind hatte es schon wieder aufgehört...;)

Zur Abkühlung ging es danach noch, na wisst ihrs? Klar, ins Meer! Nicht weit von dem Ausgangspunkt der Wanderung ist der andere Naturstrand Madeiras: Prainha. Man muss zwar erst runterklettern, aber es lohnt sich! Schöner schwarzer Sandstrand, schönes Türkis-Blaues Meer! Wir konnten uns super erfrischen und Wellenspringen, hier waren schöne große Wellen. 

Auf dem Rückweg sind wir dann abends noch in Machico vorbei. Hier ist der zweite aufgeschüttete Sandstrand. Da haben wir das Meer aber ausgelassen und uns dafür ein Eis zu Belohnung gegönnt;)

"umzug"

Sonntag, 12.09.2021

Heute war es soweit, wir mussten uns von unserem Schönen Zimmerchen in Paul do Mar verabschieden. Wir haben den Balkon mit Meerblick, unser Zimmer, das riesen Bett (ich will auch so eins;)) unsere Vermieterin, das leckere Frühstück, das Örtchen und die Küstenstreifen dahin irgendwie liebgewonnen. Aber, das jetzige Domizil im Nordosten der Insel, in Arco de São Jorge, ist auch  sehr hübsch. Wir haben eine kleine  Hütte/Häuschen, zweistöckig wie eine Art maisonettwohnung. Unten Sofa und kleine Küche und oben Bett und Bad. Und davor eine überdachte Terrasse mit Hängematte. Gegenüber einen Rosengarten und ein Pool den wir nutzen dürfen und Frühstück gibt's auch und wenn wir früher gehen bekommen wir sogar ein carpaket auf den Weg mit - bin mal sehr gespannt;). 

 

Heute Nacht hat es das erste mal geregnet, ziemlich heftig. Elaine meinte heute morgen dann auch, wir müssen aufpassen mit fahren, da wurden bestimmt Felsbrocken runtergespült auf die Straße, und so war es dann auch. Die sind hier aber sehr schnell, auch auf dem weg haben wir bereits Leute gesehn, die mit wegräumen beschäftigt waren. 

Wir sind dann über die Hocheben Paul do Serra losgezogen. Dort kann es immer wieder passieren, dass neben und vor einem plötzlich Kühe stehen, liegen und laufen. Irgendwie cool😎 dort haben wir einen kleinen Umdapp gemacht, am Anfang mit Nieselregen, dann trocken. Eigentlich wollten wir zum Pico Ruivo do Paul, nachdem wir aber am Ende uns durch stechginster hätten kämpfen müssen (wenn er gelb blüht super schön, für unsere Haut aallerdings weniger) haben wir, in anbetracht dessen, dass er eh im Nebel lag, wieder umgekehrt. 

Weiter ging es dann über einige Miradouros (die ersten im Nebel, danach mit super Sicht auf sao vincente) weiter bis sao Vincente. Die Grotten sind leider geschlossen. Wir haben aber zumindest den Glockenturm der heiligen Fatima erklommen. Von dem Berg aus hat man auch eine geniale Sicht! 

Fanal & Jardim do Mar

Samstag, 11.09.2021

Nach einem weiteren leckeren Frühstück (ich hatte es schon öfter erwähnt, oder?;)) stand heute Fanal - der Feenwald -auf unserem Programm. Er trägt den Namen wegen seines "Wahrzeichens": in Nebel eingetauchte Lorbeerbäume. Wir hatten schönsten Sonnenschein heute, aber auch da war es super schön! Wir haben einen großen Spaziergang oder auch Miniwanderung (nennt es wie ihr wollt, die Uhr hat ständig vibriert weil sie Ziele erreicht hat und dir  Amam würden die Strecken zusagen, ganz viel querfeldein über Stock und Stein ging die Rute;)) gemacht und wir hatten eine super Sicht ans Meer und die Bergausläufer vom Aussichtspunkt Fio! Nach dem Laufen haben wir, ganz traditionell wie die Madeiraner, gepicknickt im Fanal. Wir haben nur auf das dabei übliche Grillen verzichtet und dafür einen Kuchen aus dem Café unter uns genossen.

Zurück am Meer haben wir einen Zwischenstopp in Calheta eingelegt und sind ne Runde ins Meer gehüpft -sehr erfrischend! Abends sind wir dann noch ins benachbarte Jardim do mar, ein sehr hübsches kleines altes Fischerdorf. Im Prinzip von Paul Do Mar einen Tunnel entfernt, also einmal durch den Fels durch. Wenn der nicht wäre, könnte man das auch gut laufen... Von der Promenade hat man eine super Sicht auf unser Dörfchen Paul Do Mar.

Berge, Meer und Mehr

Freitag, 10.09.2021

Unter diesem Motto stand unser heutiger Tag. Wir sind heute in das Inselinnere in die Berge gefahren. Das ist so beeindruckend: man fährt hoch und weiter auf die Hochebene und pötzlich ist man in den Wolken und dann über den Wolken. Wir haben eine tolle Wanderung zu dem Lagos 25 fontes und dem Risco Wasserfall gemacht. Unterwegs sind wir dazu ein Stück der Levada das 25 fontes und Levada do Risco gefolgt. Teilweise war es dann so eng, dass wir oder die entgegenkommenden wirklich auf dem Rand der Levada laufen mussten. Aber soo schön! Und wir hatten da auch herzlichsten Wetter! 

Beim runterfahren sind wir durch die Wolke  hindurch gekommen und unten wieder am Meer hat man auch wirklich die Wolken über uns und den Bergen gesehen. Heute ist der erste Tag mit Wolken, aber die Temperatur ist trotzdem angenehm. Zur Abkühlung waren wir dann am Strand von Calheta und sind dort ins Meer. Daran könnte ich mich echt gewöhnen. Erst ne runde Wandern und dann ne runde Meer! Hier in Calheta ist auch ein Sandstrand, allerdings nicht Natursand sondern ausgeschüttet. Wir waren also heute schon mit afrikanischem Sand zu Gänge.

In Calheta haben wir dann noch die Zuckerrohrfabrik besucht, sie haben in einer Art Museeum alte Maschinen ausgestellt und im angrenzenden bzw. Obendrüber Café kann man sich einen Cappuccino schmecken lassen und die typischen Spezialitäten von Madeira kaufen: Bolo de Mel und Broas de Mel und natürlich Poncha und alle anderen zuckerrohrschnäpse -wenn ich jetzt meine Sammlung noch hätte... gell Amam Ettenna und Ibla Apap? 

Levada-Wanderung

Donnerstag, 09.09.2021

Nach einem weiteren suoer Frühstück sind wir heute zu unserer ersten Wanderung aufgebrochen. Hier gibt es viele dieser sog. "Levadas", das sind Wassermangel die sich die Insel langschlängeln. Sie wurden von den ersten Siedlern erbaut (15. Jahrhundert?) Um Wasser von Nord (dort regnet es häufiger) nach Süd zu transportieren. Mega Beeindruckend finde ich und, auch super zum entlang wandern. Etwas geschickt sollte man sein, es geht an steilen Abgründen entlang (ist aber inzwischen recht umzäunt), schmale Wege und teilweise muss man auch immer wieder Tunnel durchqueren, die sowohl schmal, niedrig und dunkel sind - eine Taschenlampe und gute Schuhe sollten also nicht fehlen. Und das "Tolle": man kann immer so lange laufen wie man will, es sind keine Rumdwege, sondern man muss immer den selben weg wieder zurück. Wir sind heute die Levada da Ribeira de Janela gelaufen. Insgesamt sind es 25 km, das aber hin -und zurück wäre zu weit gewesen, wir haben in etwa 14 gemacht. Der Weg war suoer schön, je weiter wir ins Landesinnere kamen, desto "kühler" wurde es. Es war super schön zu laufen und wir hatten schönes Grün. Zwischendurch fällt einfach Wasser auf den Weg und wir mussten Tunnel durchqueren, balancieren etc.. 

Nach einem Picknick unterwegs gings zurück zum Auto und dann Richtung Seixal. Dort ist einer der wenigen Sandstrände der Insel. Schwarzer Sand, aber trotzdem naturbelassener Sand und nicht ausgeschüttet (ja, das gibt's hier auch). Das war eine super erfrischende Abkühlung nach der Wanderung. Das Wasser ist super schön gewesen, man ist in einer Bucht umgeben von grün bewachsenen Felsen. Und, wir hatten Glück, oben muss es wohl geregnet haben, denn es gab sogar einen Wasserfall (zum salzwasserabduschen) genau an der Seite. Als wir später nach einem kleinen Abendessen nochmal daran vorbeikamen, war er nur noch ein kleines Rinnsaal. 

Auf dem weg zurück nach Paul do Mar haben wir noch einen kleinen Zwischenstopp in Ponto do Sol gemacht, dem Ort von Madeira, der die meisten Sonnenstunden hat. Dort gibt es das wohl "leckerste Eis der Insel", wir fanden es zumindest sehr lecker und haben standesgemäß auch Maracuja genommen;). Auf dem weg kamen wir kleine Sträßchen entlang und haben doch auch die typische Autodusche, ein Wasserfall auf das kleine Küstensträßchen mitgenommen. 

 

Ponta do Pargo und Porto Moniz

Mittwoch, 08.09.2021

Wie beginnt man einen guten, gemütlichen Urlaubsmorgen? Genau, im Bett und auf dem Balkon mit Meeresrauschen und einem leckeren Frühstück. Unten im Haus ist ein Kaffee und von dort werden wir mitversorgt bzw. Unsere Vermieterin betreibt auch das Kaffee. Und was soll ich sagen, nach dem Frühstück kann man rausrollen🤣 - aber was solls, Urlaub ist ja schließlich nicht alle Tage. 

Mit dem Auto ging's dann los nach Porto do Pargo, ein kleines Örtchen am Südwestlichen Zipfel Madeiras. Dort gibt es auch einen kleinen Leuchttum, der höchstgelegenste in Portugal. Von dort aus sind wir zum Miradouro do Fio gelaufen, von diesem Aussichtspunkt hat man einen super genialen Blick aufs Meer und die Steilküste. Wir hatten kurze Ablaufschwierigkeiten auch tatsächlich den "richtigen" Weg zu finden und nicht nur in der Pampa so alles zu zertrampeln auf den Klippen. Spektakulär ist es aufjedenfall und unsere Handys etc. Haben überlebt;) -fragt bitte nicht weiter nach, das Ergebnis ist ja das, was zählt und es ist wohlbehalten zurück in meinen Händen!

Weiter ging es dann noch über den Miradouro da Garganta Funda und typisch Madeira hoch und runter auf kurvenreichen sträßchen bis nach Porto Moniz. Unterwegs haben wir in Achadas da Cruz der Seilbahn zugeschaut. Fahren wollten wir nicht, wir haben aber kurz überlegt runter zu laufen (&dann wieder hoch). Allerdings war für uns dann ein Bad in den Vulkanbecken von Porto Moniz verlockender und so sind wir weiter. Die Lava Ecken sehen mega cool aus und das Beste: man ist vor den hohen Wellen geschützt und wenn die großen Wellen an dem Lavagestein brechen, dann ist das einfach spektakulär! Und im Becken spürt man dann auch die Welle und wird einmal angespielt. Die Abkühlung war super erfrischend, es werden auch kleine Fische angespült in die Becken. Allerdings war die Parkplatzsuche etwas abenteuerlich, aber wir hatten dann doch Glück (&sogar einen Parkplatz gefunden, für den wir nicht zahlen mussten;)). 

Auf dem Rückweg sind wir wieder durch Ponta do Pargo gekommen und haben hier im o forno gegessen, ein  Restaurant, dass mir durch einen anderen Blog empfohlen wurde. Es war auch wirklich lecker, es gab typisch für Madeira bolo do Caco - Knoblauchbrot und ich könnte mich wirklich reinlegen! Zum Abschluss beim Zahlen gab es auch noch einen Poncha, den typischen Honigschnaps von hier.

Nach einem weitern  herrlichen Sonnemuntergang genießen wir jetzt noch das Meeresrauschen auf unserem Balkon.

 

 

olá Madeira

Dienstag, 07.09.2021

Wir sind heil und sicher auf Madeira angekommen. Der Flughafen bzw. Der Landeanflug ist sehr spektakulär! Auf der einen Seite das Meer, auf der anderen die Klippen. Nach 4 Stunden Flug, Anstehen für den Mietwagen und "einchecken" auf Madeira als geimpfte ging unsere Reise dann auch hier endlich los -nachdem ich am Mietwagen erstmal eine kurze Hose anziehen musste. Ich bin ja eh nicht ganz so der Sonnenanbeter, aber vorallem nach dem ehr kühleren Sommer bin ich Wärme kaum gewohnt mehr...😅

Mit dem Mietwagen ging es dann Richtung unserer Unterkunft in Paúl Do Mare, ein altes kleines Fischerdorf am Meer. Zwischendurch haben wir einen kurzen Stopp am Meer eingelegt- es gibt hier eigentlich nur Steinstrände. Die Einheimischen stellen sich deshalb für das Strandfeeling extra Sonnenschirme an den Strand - bisschen witzig sieht es ja schon aus, weil so viel Schatten geben sie irgendwie auch nicht. 

Auf der weiteren Strecke war dann eine Straße Sperrung, so dass wir erstmal etwas Querfeldein mussten, wir kamen dann aber auch gut hier im Örtchen an. Die Zeit bis wir einchecken konnten haben wir für einen Spaziergang durch den Ort incl  wasserkaufen in einem minisupermarkt (kleiner als unser Zimmer;) - also der richtige Tante Emma laden) und am Wasser entlang, bis es wieder steil nach oben ging. 

Das Zimmer ist super schön und groß und wir haben einen Balkon mit Meerblick, da können wir super den Sonnenuntergang anschauen. Haben wir heute natürlich auch direkt gemacht - bis mich dann 2 Stiche doch wieder nach innen getrieben haben...;)